Freitag, 16. Oktober 2009

Wenn die Liebe in Schweigen verschwindet




Ein kleiner Moment nur, man bemerkt ihn kaum,
oder zu spät.
Dabei ist er so bedeutsam.
Denn von nun an ist da ein Schweigen,
ein Zweifel
und die Liebe…?
Sie erlischt allmählich…


Sonntag, 11. Oktober 2009

Destination...



Aber wie Du sehr gut weißt kann der Schein durchaus trügen,
was mich zu der Frage zurückbringt warum wir hier sind.
Wir sind nicht hier weil wir frei sind,
wir sind hier weil wir nicht frei sind,
wir können dem Zweck nicht entrinnen,
wir können die Bestimmung nicht leugnen,
denn wie wir Beide wissen,
ohne Bestimmung würden wir beide nicht existieren.

Es ist die Bestimmung die uns geschaffen hat;
Bestimmung die uns verbindet;
Bestimmung die uns motiviert,
die uns führt, die uns antreibt;
Es ist Bestimmung die uns definiert;
Bestimmung die uns verbindet.
Ich bin deinetwegen hier,
ich bin hier um Dir zu nehmen,
was du mir zu nehmen versuchtest:
Bestimmung…

Montag, 5. Oktober 2009

Was ist die Zeit?




Zwei Becher aus grauem Zinn
gefüllt mit dunklem Wein,
zwei Blicke darüber hin:
Bist mein bist dein.
Geschieht es sekundenlang
geschieht’s eine Ewigkeit
so bebend, so schwebend, so bang.
Was ist die Zeit.
Ob es uns wieder erreicht,
das Schweben? Vielleicht übers Jahr.
Das Beben? Nie wieder vielleicht.
Aber es war...


Sonntag, 4. Oktober 2009

Filmnachtrag



Leider habe ich es in letzter Zeit nicht geschafft meine Movieranklings auf aktuellen Stand zu bringen, deswegen gibt es jetzt einige kurzn Umrisse der Filme der letzten Monate. Vllt will sich der ein oder andere einen Film auf DVD bestellen.


Ice Age 3 in 3D
Das erste Mal, dass ich einen Film in 3D gesehen habe. Die Story war ziemlich mau. Es gab zwar den ein oder anderen Lacher, aber alles in allem war ich doch enttäuscht. Hier gilt, wie bei so vielen Trilogien, der 1 Teil ist der beste. Vom 3D-Effekt her, war schön, mal was neues zu sehen, aber ich hab mir persönlich mehr drunter vorgestellt.

State Of Play
Genialer Film. Eher so eine Art "Geheimtipp". Kann ich jeden nur empfehlen. Bin eh ein großer Fan von Russell Crowe. Super Film, stets spannend, gute Thematisierung der Problematik bezüglich privater Sicherheitsfirmen, like Blackwater und keine absehbare Handlung. Bekommt 5 von 5 Sternen

Inglorious Basterds
Was soll ich zu diesem Film noch groß sagen... In den Medien wurde er schon hochgelobt und ich kann mich dem nur anschließen. Allein die 1. Szene macht den Film sehenswert. Christoph Walz läuft in diesem Film zur Höchstform auf und lässt Hollywoodgrößen wie Prad Pitt im Schatten stehen. Meiner Meinung nach sollte er den Oscar des Besten Darstellers bekommen. Einfach nur sehenswert, auch dank der Leistung vonChristoph Walz.

Public Enemies
Große Enttäuschung trotz Starbesetzung. Weder Johnny Depp noch Christian Bale konnten in diesen Film überzeugen. Schlechte Story, man wartet immer auf den Höhepunkt und nichts passiert, komisches Ende, einfach misslungen. Ist ein Geld nicht wert. Gerade von Christian Bale, den ich durch die Batman Filme eig sehr mochte,auch durch seine schauspielerische Leistung, habe ich mehr sehr viel mehr erwartet.

Hangover
Die Komödie des Jahres. Mit sehr gemischten Gefühlen ging ich in diese Vorstellung, da es oft bei Komödien so ist, dass man die lustigsten Szenen schon om Trailer gesehen hat. Hier wurde ich aber eines Besseren belehrt. Sensationell, hier bleibt kein Auge trocken (vor Lachen ;) ). Man fiebert richtig mit und nach der Vorstellung möchte man am liebsten selber nach Las Vegas. Unbedingt ansehen.

Final Destination 4 in 3D
Grottenschlechte Story, madige "Horror-Szenen" und plumpe Dialoge. Aber in 3D ein wahrer Augenschmaus. So etwas hab ich noch nie gesehen. Das ganze Publikum ist ständig irgendwelchen Trümmerteilen ausgewichen, die auf den Zuschauer rasten. Das wird die Zukunft des Kinos sein. 3D macht diesen Film absolut sehenswert. In nicht 3D absoluter Schrott, sollte sich niemand antun. Aber in 3D oh-lala!

District 9
Eine weiter Kinoüberraschung diesen Jahres. Hat mich richtig in den Bann gezogen. Vorallem der Umgang mit der Thematik Apartheid und dem Verhalten der Menschen gegenüber Fremden bzw Wesen über die man nicht weiß. Einfach genial. Die Handlungen im Film sind in keinster Weise vorhersehrbar, man wird jeder Minute aufs neue überrascht und des Ende ist einfach genial. Schaut ihn euch an!



So, das war noch ein kleiner Rückblick über die letzten Filme. Hoffe ich konnte ein paar interessante Tipps abgeben.

so long
*mAv*

Samstag, 3. Oktober 2009

Nachruf....



Als die S7 am Samstagnachmittag aus der Münchner Innenstadt in Richtung Wolfratshausen rauschte, mussten im Zug viele Fahrgäste ein mulmiges Bauchgefühl gehabt haben...

Aggressiv und laut provozierten zwei 17 und 18 Jahre alte Jugendliche vier verängstigte jüngere Teenager. Die Bedrohungen waren so laut, dass im Zug kein Erwachsener gedanklich in seine Zeitungslektüre flüchten konnte, sondern sich höchstens hinter der Zeitung verstecken; so laut, dass kein Blick aus dem Fenster auf die grau vorbeirauschende Stadt von der räuberischen Erpressung, die sich nebenan anbahnte, ablenken konnte.

Ihr Gewissen wir den Pendlern gesagt haben: „Helft!“, ihre Angst: „Schön raushalten!“, ihre Vernunft: „Ruft doch wenigstens die Polizei“.

Ein 50 Jahre alter Münchner hörte nicht nur auf die Vernunft, sondern auch auf sein Gewissen. Er rief aus dem Zug die Polizei und versuchte den 13 bis 15 Jahre alten Opfern, zwei Jungen und zwei Mädchen, schlichtend zu helfen. Fünf Minuten später traten ihn die Provokateure dafür zu Tode...

In Gedenken an einen Mensch, der viel Mut und Rückgrat bewiesen hat...

Montag, 3. August 2009

Until the End... pt 3 - last one



Und natürlich seh ich das Schöne und bisher überwiegt es
Gott weiß ich lieb dich und halt fest egal wie schwer die Kritik ist
Doch auch ich habe begrenzte Kräfte, es gleitet aus meinen Händen
Versuch meine Emotionen noch zu kontrollieren und verdrängen
Ich will Chancen geben, nochmal und nochmal wir haben es verdient
Es wär katastrophal im Streit und Affekt diesen Strich zu ziehen
Ich kann nicht mehr länger kämpfen, ich kann nich mehr länger stehen
Und ich kann nichts mehr für uns tun, wir 2 werden untergehen

Vielleicht haben wir uns überschätzt
Gehofft das aus den Differenzen Liebe wächst
Doch ich weiß nicht ob das reicht
Wieviel Zeit uns noch bleibt Ouh Ouh
Es kommt wie es kommen muss
Doch wenn es sein muss, kämpf ich bis zum Schluss

Wir haben uns überschätzt
Wir haben gehofft das aus Differenzen noch Liebe wächst
Wie haben befürchtet das irgendwann alles kommt wie es muss
Und doch kämpfen wir Beide noch bis zum Schluss

Samstag, 11. Juli 2009

4 ev3r


There's no time for us
There's no place for us
What is this thing that builds our dreams
yet slips away from us

Who wants to live forever....?

Sonntag, 21. Juni 2009

black or white

So, bald ists so weit. Ein neues Handy muss her.

Leider kann ich mich nicht entscheiden welche Farbe!? :(

Brauch mal bitte eure Hilfe!

black?




white?





both colors:



Auf der rechten Seite findet ihr ne Umfrage dazu :)
Danke für eure Hilfe!

Dienstag, 16. Juni 2009

Balance-Akt / Gleichgewicht



100 % für Gleichberechtigung!

Aber dann auch bitte überall!



Das geschwächte Geschlecht

Emanzipation, nächste Stufe: Gegen die Benachteiligung und Abwertung von Männern formiert sich eine neue Bürgerrechtsbewegung

Man stelle sich Folgendes vor: Ein Berliner Richter erklärt in einem Interview, dass er bei gleichen Delikten gegen Männer konsequent mildere Strafen verhänge als gegen Frauen und dass dies auch die meisten seiner Kollegen so täten. Dieser „Männerrabatt“ sei gut und notwendig. Eine Empörungswelle würde durchs Land rauschen.

Natürlich verhielt es sich in Wirklichkeit andersherum. Professor Ulrich Vultejus, Richter am Berliner Amtsgericht a.D., hatte im April gegenüber der „Zeitschrift für Rechtspflege“ erklärt, er habe sich in Verfahren gegen Frauen immer wieder gefragt, welche Strafe er gegen einen Mann verhängen würde, und dann „auf diese Strafe abzüglich eines Frauenrabatts erkannt. Ähnlich scheinen es auch meine Kollegen zu handhaben.“ Ein „Rabatt“, setzte Vultejus hinzu, sei gerechtfertigt, „weil es Frauen im Leben schwerer haben“.

Der Eklat blieb aus – Bevorzugung von Frauen ist auf der hiesigen Empörungsklaviatur kein abrufbarer Akkord. Und die stets vorgebrachte Unterstellung, die Privilegierung des einen Geschlechts zöge automatisch die Diskriminierung des anderen nach sich, galt in diesem Fall offenbar auch nicht.

Dabei weisen Männerrechtler seit einiger Zeit darauf hin, dass das sogenannte starke Geschlecht inzwischen in vielen Bereichen benachteiligt wird. Etwa die 2004 ins Leben gerufene „geschlechterpolitische Initiative“ MANNdat e.V., deren einziges Vereinsziel darin besteht, so Sprecher Eugen Maus, „Benachteiligungen von Männern bekannt zu machen und zu beseitigen“. Als Beispiele nennt der promovierte Psychologe unter anderem „den Zwangsdienst in der Bundeswehr, die Vernachlässigung von Jungen durch die Bildungspolitik, die schlechtere Gesundheitspolitik für Männer, die einseitige Darstellung häuslicher Gewalt zu Lasten von Männern, die rechtliche Schlechterstellung von Vätern und geschiedenen Männern“. Speziell für Letztere engagiert sich der „Väteraufbruch für Kinder“ mit inzwischen 3000 Mitgliedern und 100 lokalen Kontaktstellen. Namentlich im Internet, ob nun im „Frauen und Männer“-Forum bei die Gesellschafter.de., auf maskulist.de oder genderama.blogspot.com, formiert sich eine neue Bürgerrechtsbewegung gegen die Diskriminierung der Männer.

Anlässe gibt es zuhauf. Deutsche Männer sterben im Schnitt fünfeinhalb Jahre eher als Frauen, aber bis heute existiert kein Männergesundheitsbericht der Bundesregierung (wohl aber einer für Frauen). In der Krebsvorsorge werden Frauen privilegiert. In der medizinischen Fachpresse kommt auf 20 Artikel über Frauengesundheit einer über männliche. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung „unterstützt Männergesundheit dezidiert nicht“, urteilt der Dresdner Gesundheitswissenschaftler Matthias Stiehler. Dass Männer weit öfter bei der Arbeit verunglücken oder viel häufiger an Berufskrankheiten laborieren, sei dort ebenso wenig ein Thema wie der merkwürdige Widerspruch, dass Frauen offiziell doppelt so oft an Depressionen leiden, Männer sich aber drei- bis viermal so häufig umbringen.

Männer seien nicht nur an der Spitze der sozialen Pyramide überrepräsentiert, sondern auch am unteren Ende, notiert der Soziologe Walter Hollstein. „Das Gros der Arbeitslosen, Hilfsarbeiter, Wanderarbeiter, Obdachlosen oder chronisch Kranken ist männlich, ohne dass jemand dies zum Anlass nähme, auch darin eine gesellschaftliche Ungerechtigkeit zu sehen“

Auch die Erkenntnis, dass Frauen von Gerichten bevorzugt werden, ist nicht neu. Bereits Ende der 80er-Jahre hatten Stuttgarter Forscher festgestellt, dass Hauptverhandlungen gegen Frauen viel öfter mit Verfahrenseinstellung endeten und dass die Strafen bei identischen Delikten für sie in der Regel weit geringer ausfielen. Studien aus dem angelsächsischen Raum bestätigten den Befund. „Männer bekommen längere Strafen für dieselben Delikte“, weiß der US-amerikanische Rechtsanwalt Marc Angelucci und beruft sich unter anderem auf eine kalifornische Studie anhand von 181197 Straftaten.

Im Grunde wünscht sich auch kein normaler Mann, dass Frauen hart bestraft werden. In zivilisierten Weltgegenden galt lange der unausgesprochene Gesellschaftsvertrag, dass Männer für ihre Privilegien auf der einen Seite mit Nachteilen auf der anderen zahlen – und Frauen desgleichen. Dieses Verhältnis ist einseitig aufgekündigt worden. Nun fordern Männerrechtler, dass Frauen, wenn sie tatsächlich gleichgestellt werden wollen, auch die Nachteile männlichen Daseins in Kauf nehmen müssen: also etwa zur Bundeswehr gehen, unter Tage arbeiten und im Katastrophenfall die Hälfte der Plätze in den Rettungsbooten freimachen. Keine schönen Aussichten für das gesellschaftliche Klima.

Das aber hat, folgt man den Maskulinisten, der Feminismus ohnehin gründlich verdorben. „Männerfeindlichkeit“ sei „inzwischen geradezu selbstverständlich geworden“, notiert der Publizist Arne Hoffmann in seinem Buch „Männerbeben“ (Lichtschlag-Verlag) und fasst die Hauptsymptome zusammen: „Männer und ihre spezifischen Probleme bleiben unerwähnt; Männer als Gruppe erleiden konkrete Nachteile; Männer als Gruppe werden in Äußerungen und Texten massiv abgewertet.“ Letzteres ist in der Tat Usus. So vertraute etwa Cornelia Pieper, stellvertretende FDP-Vorsitzende, anno 2007 der „Bunten“ an, während „die Frau sich ständig weiterentwickelt“, sei „der Mann auf seiner Entwicklungsstufe stehen geblieben“ und „von der Evolution und dem weiblichen Geschlecht überholt“ worden. „Warum Männer früher sterben sollten“, lautete die Schlagzeile einer Spiegel-online-Geschichte im vergangenen Jahr („Ab einem bestimmten Alter sind sie in monogamen Gesellschaften einfach nutzlos“). Bereits 2001 hatte die spätere Literaturnobelpreisträgerin Doris Lessing erklärt, sie sei „zunehmend schockiert über die gedankenlose Abwertung von Männern, die so sehr Teil unserer Kultur geworden ist, dass sie kaum noch wahrgenommen wird“.

Als eine permanente Diskriminierung von Männern darf wohl auch der Versuch begriffen werden, Frauen als permanent Diskriminierte hinzustellen.

Beispiel Gehälterdifferenz: Nachdem das Statistische Bundesamt in diesem Jahr festgestellt hatte, dass deutsche Frauen 24 Prozent weniger verdienen als Männer, grenzte die mediale Nichtweiterverbreitung der Ursachen an gezielte Desinformation. Frauen verdienen vor allem deshalb weniger, weil sie mehr Teilzeit und insgesamt überhaupt weniger im Job arbeiten – deutsche Männer sind im Schnitt 38,6 Stunden in der Woche, Frauen aber nur 29,7 berufshalber beschäftigt -, weil sie die softeren Berufe (und Studiengänge) bevorzugen und keineswegs so karrierefixiert sind wie Männer. Bei Berufseinsteigern sei die Differenz noch gering, bilanziert das Statistische Bundesamt. Außerdem gebe es typische Männer- und typische Frauenberufe, und in Berufen mit hohen Bruttojahresverdiensten arbeiteten deutlich mehr Männer. Doch gleichsam unter der Hand verwandelte sich die Meldung „Piloten verdienen mehr als Stewardessen“ in „Frauen verdienen weniger als Männer“.

Das Bundesfamilienministerium, das auf seiner Homepage verbreitet hatte, Frauen verdienten „noch immer nur 77 Prozent“ des männlichen Einkommens, „wohlgemerkt für die gleiche Arbeit“, nahm dieses Märchen nach Protesten von MANNdat mit Entschuldigung aus dem Netz. Es gibt kein Indiz dafür – ein Unternehmer müsste ja ziemlich blöd sein, überhaupt Männer zu beschäftigen, wenn er für ein Viertel weniger Lohn identisch befähigte Mitarbeiterinnen bekommen könnte.

Beispiel häusliche Gewalt: Obwohl eine kaum mehr überschaubare Menge von Studien in der gesamten westlichen Welt gezeigt hat, dass Frauen ähnlich oft wie ihre Partner gewalttätig werden, auch gegen Kinder und Alte, hält sich beharrlich das Bild der Frau als ausschließliches Opfer. Von zehn Studentinnen, die 2006 zu ihr in Behandlung kamen, seien sechs „zum Teil bis zur Ohnmacht von ihren Müttern geschlagen worden“, schreibt die Therapeutin und Ex-Feministin Astrid von Friesen. Das „allergrößte Tabu“ sei heutzutage „die Scham, davon zu berichten, dass die eigene Frau oder die eigene Mutter einen selbst geschlagen, geprügelt oder gemartert“ habe.

Inzwischen führt das allein den deutschen Steuerzahler mehr als eine Milliarde Euro jährlich kostende Programm des Gender-Mainstreaming die Frauenbevorzugung unter dem Mäntelchen angeblicher Gleichstellung fort: Gender-Mainstreaming ist wie von Zauberhand den Frauenabteilungen der entsprechenden Ministerien zugeordnet worden, die Projekte werden überwiegend von Frauen betrieben, Gleichstellungsbeauftragte müssen ausdrücklich weiblich sein, und fast immer ist die Zielgruppe des Fördergeldsegens weiblich. Ein Mainzer Soziologieprofessor, der Gender-Mainstreaming in einem noch im Internet kursierenden Aufsatz als „totalitäre Steigerung der Frauenpolitik“ bezeichnet hatte, schweigt heute eisern zu diesem Thema – aus Angst um Job, Nachtruhe und Autoreifen.

Er hatte offenbar zu sehr Recht.

„Gewalt gegen Frauen steht seit Jahrzehnten in der Diskussion. Ein Tabu ist die Gewalt, die Frauen ausüben. Gegen Männer. Gegen Kinder“ Astrid von Friesen, Therapeutin.


Quelle Fokus 2008


Sonntag, 14. Juni 2009

future




Die Zukunft ist noch nicht geschrieben.
Wir alle sind unseres eigenen Schicksals Schmied.
Ich wünschte, ich könnte das glauben.